Die Seenotretter

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Freitag, 22. Mai 2026

56. Der frühe Wanderer kriegt das Eis

Kurzer Blick in den noch jungen Morgen ... es ist erst 5 Uhr.


Und gleich noch eine Runde dösen. Aber nur eine ganz kleine. Wir wollen nämlich schon früh loswandern nach Ludorf. Himmel sehr bedeckt, keine Sonne, aber hübsch warm - ideales Wanderwetter. Beim Frühstück bring sich Jack in Erinnerung ... "Hey Leute, ich war noch nicht draußen!"


Genau! Die Reihenfolge ist heute mal bisschen anders als gewohnt. Erstes Hundesausi und Wanderung in einem Aufwasch. Mit der Gurke übergesetzt und los gehts!


Zu Jacks großer Freude bietet sich gleich eine Gelegenheit für ein Morgenbad.



Der Weg ist traumhaft, kaum was los, und führt am Naturschutzgebiet entlang. Großer Schwerin und Steinhorn, beides Halbinseln, die nur mit Ranger geführt zu begehen sind.


Aussichtspunkt mit Blick übers Naturschutzgebiet.






Auf unserem Weg ...


... begleitet uns ein unglaubliches Vogelkonzert.



Auf einer kleine Anhöhe kommt der nächste Aussichtspunkt. Nett gemacht mit schönen Bänken, um gemütlich die Aussicht geniessen zu können. Da fällt uns ein Schild auf. Unglaublich, dass es solche Schilder überhaupt braucht! Und es begegnet uns hier noch öfter, an hübsch gestalteten Unterständen, oder überdachten Brotzeitstationen. Nicht zu fassen!!


Nächster Halt ...



Viele Infotafeln gibts, die wir aufmerksam lesen. Auf einer der Tafeln klebt was - Foto und mal KI fragen was das ist. 


Ergebnis:


Aber beim Fuchs von gestern, da ham wir sogar die KI gelinkt.


Unser Weg zweigt ab und es wird ein bisschen abenteuerlich - der Bauer hat seinen Claim mit Elektrozäunen abgesteckt. Obendrüber, untendurch gehts und dann weiter durch herrliche Wiesen und Felder.



Immer wieder Rehwild.




Kurz vor Ludorf kommen wir zum Turmhügel der ehemaligen Burg Morin. Viel ist nicht mehr da, aber alles gepflegt .



Ankunft Ludorf - Kirche.


Von hier schlängeln wir uns ein bisschen durch den Ort. Richtig hübsche Gärten gibts hier!







Problemlos finden wir den richtigen Einstieg für unseren Rückweg - nach fast dreieinhalb Stunden sind wir wieder on Silencio. Die Lauferei macht richtig hungrig - ich stürz gleich in die Kombüse und entgräte unseren Räuchersaibling und dann, man glaubt es kaum, sitzen wir beim Essen in der Sonne. Den ganzen Nachmittag ist es richtig sommerlich heiß!

Ein wunderbarer Abend folgt auf diesen wunderbaren Tag!





Fazit des Tages:

- Wandern über Stein und Stock,

- Rehe hüpfen, Alarm schlägt laut der Bock.

- Mittags dann Hochsommer und heiß,

... mit der Gurke in den Hafen ...

- Abkühlung bringt Spaghettieis!






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