Die Seenotretter

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Dienstag, 30. Juni 2026

95. Einkaufen mit Schupo

Gestern abend 23.10 Uhr - irre Beleuchtung zum Fussballspiel.


Der Wind nimmt richtig knackig zu und weil er auch noch aus Nord kommt, fordert er die Silencio zu einem Tänzchen auf den Wellen auf. Und DAS die gan - ze Nacht! Viel Schlaf bekomm ich nicht ab. Erst Fussball fürn Eimer und dann das Schiffsgeeiere. Dazu schlagen die Wellen krachend am Bug auf. 

In der Früh haben wir beide keine Lust mehr auf das Geschaukel, mit der Gurke wärs auch nicht lustig, also rein in den Hafen. Müssen wir heute eh zum Einkaufen.

Den Einkauf gehen wir gegen Mittag an. Wir fahren diesmal nach Röbel, vermutlich ist dort weniger Abreisechaos von der Fusion. Aber - Polizeikontrolle. Ein Parkplatz ist dafür gesperrt, auch für Drogenschnelltests ist ein Zelt aufgebaut. 

Und schon steht ein Beamter vor uns und stoppt uns mit der Kelle. Ich kurbel das Fenster runter, wir grüßen freundlich, der Beamte guggt nur kurz ins Auto, grinst übers ganze Gesicht - und: "Na IHR könnt weiterfahren!" Wir lachen laut los, und das Grinsen des Polizeibeamten wird NOCH breiter. WIR sind wohl keine typischen Fusionteilnehmer!😂 Noch in Röbel lachen wir immer wieder laut vor uns hin. 

Die Einkäufe erledige ich, Cheffe bleibt am Auto, da muss bei der Hitze wegen Jack alles offen bleiben. Bei EDEKA hab ich einen vollen Einkaufswagen, nur die gewünschten Getränke gibts hier nicht - alkoholfreies Bier? Alles ausgeräumt. Müssen wir halt noch zum Getränkemarkt - aber erst mal hier an die Kasse. Hinter mir eine Frau mit so 5 Sachen aufm Arm - na, da muss se nicht warten, bis ich fertig bin. Ich wink sie vor, da freut sie sich. Eine Bildzeitung legt sie noch dazu mit den Worten: "Die ist nicht für mich, die ist für meine Mutter!" Der Herr vor ihr meint: "DAS sagen alle!" Ich lache herzhaft und wie so oft laut. Die Dame vor mir greift noch zur Quengelware, und zeigt mir 2 Päckchen mit der Frage, welches ich besser fände. Vielleicht will se ihren Enkeln was mitbringen?? Aber nee, sie legt beide Päckchen aufs Band, zahlt, legts dann mir in den Wagen und bedankt sich nochmal bei mir. "Weil sie mich vorgelassen haben und für ihr glockenhelles Lachen!" Sowas ist mir auch noch nicht passiert. Nicht nötig, aber doch süß!

Daheim Einkäufe verstauen, dann nochmal raus in die Ankerbucht kleine Müritz. 

Da sind wir heute ganz allein!

Nur der Fischadler kreist über uns und ist auf Beute aus.


Ah, beinah hätt ichs vergessen - der Dieselfilter für den Generator wurde heute geliefert. Cheffe wirds demnächst einbauen. Wolln wir mal hoffen, dass damit der Fehler behoben ist und wir wieder tagelang in einer Ankerbucht verschwinden können.


Fazit des Tages:

- An der Strass ein Schupo steht,

- Cheffin an der Scheibe dreht,

- doch der Schupo winkt gleich weiter,

- nee, DIE Zwei, die sind nicht vom Kiffen heiter!



Montag, 29. Juni 2026

94. Endlich Regen

Um 5 kitzeln mich die ersten Sonnenstrahlen wach - das ganze Schiff stahlt im Sonnenschein.


Kurzer Blick aus meiner Decksluke ...

... nee, das reicht nicht - zu schön ist die Stimmung draußen.

Die Sonne steht fast mittig am Übergang von der kleinen Müritz in die Große und färbt dort alles orange -


-  in der entgegengesetzten Richtung taucht das Sonnenlicht die Landschaft in ganz zarte Farben.


Wie immer geh ich nach der Sonnenaufgangssession ne Runde schlafen, aber nach dem Aufstehn schwimm ich gleich mal durchs glatte Wasser. Herrlich isses, und die Temperaturen sehr angenehm heute.

Vormittags wirds bisschen schwülwarm, allerdings nicht für lange - ein Regengebiet nähert sich langsam.

Vor der Regenfront  - Wind. Da beeilen sich die Charterfahrer noch schnell auf die Müritz zu kommen, die schon ordentliche Schaumkronen präsentiert. 7 BFT aus Nord, da kommt hier an der Südmüritz richtig was an.



Halb 12 tröpfelts los, die Gewitterzelle zieht an uns vorbei, es ist nur ab und zu leichtes Donnergrollen zu hören. UND es bleibt bei leichtem Landregen. Da hätte die Persenning auch draußen bleiben, und wir gemütlich drunter sitzen können - aber hinterher ist man ja immer schlauer. Gleichzeitig kriegen wir die Nachricht von der YOLO, dass auf der Kleinseenplatte grade regenmäßig die Welt untergeht.

Der Regen sorgt auf jeden Fall überall für angenehme Abkühlung - gut für Mensch, Tier und vor Allem für die Natur. Bei Neustrelitz solls auch ordentlich schütten - hoffentlich, denn da brennt der Wald ja immer noch.

Und Jack? Was macht er? GENIESSEN!! Hundstage sind vorerst vorbei!

Der wohltuende Regen dauert ca. 2 Stunden, dann verlässt Cheffe mit Jack die natürlich frisch gefeudelte Silencio zu einem ausgiebigen Sausi.

Einen herrlich ruhigen Nachmittag geniessen wir - baden inklusive. Mehrere Runden dreh ich im Wasser um die Silencio rum. Fast so warm, dass man Spülhände kriegt.

Die Ruhe findet ein jähes Ende. Eine Chartertruppe kommt in die Ankerbucht. Offensichtlich sind sie schon auf Fussball getrimmt. Riesige Flagge hängt am Bug, aber DAS ist leider noch nicht alles. Gegröle über Lautsprecher, angetrunkenes Gerülpse, auch übern Lautsprecher und ätzende Technomucke - no go  für einen entspannten Ankerabend und braucht kein Mensch!

Da wir gar nicht erst wissen wollen, wie DAS zugeht beim Spiel heute Abend, packen wir unsere Siebensachen und verlassen mit einem Blitzstart die Bucht. 

Wir ziehen ein Haus weiter vor den Badestrand Rechlin - da wollen wir noch einen ruhigen Ankerabend verbringen. Morgen gehts dann in die Marina, einkaufen steht an, denn am Mittwoch kommt Besuch.

Gleich um die Ecke, an der "Milli" sind wir wieder allein in der Bucht - herrlich diese Ruhe!!

Das Fussballspiel ist heute ja erst um 22.30 Uhr ... DA muss die deutsche Mannschaft schon ziemlich gut spielen, dass ich nicht wieder einschlafe.

Und schon wieder Sonnenuntergangszeit.



Fazit des Tages:

- Regenzeit in Ankerbucht,

- später blitzartige Flucht,

- beim Fussball - Deutschland - Paraguay,

- hoffentlich ists danach noch nicht vorbei!



Sonntag, 28. Juni 2026

93. Vom Nord-Ostwind verweht

DAS war noch ein Abend gestern! Gewittermeldung mit Unwetterwarnung. Cheffe fährt schon frühzeitig mit Jack raus, war ja eh schon über den Tag der Pendelverkehr zur Badestelle eingerichtet. Also rüber ans Ufer mit der Pendelgurke, da darf Jack die Büsche bewässern und danach nochmal baden. Hinterher ist er SEHR zufrieden mit der Welt und vor Allem mit sich. Sein Auge übrigens  - auf dem Weg der Besserung. In regelmäßigen Abständen hab ichs mit steriler Kochsalzlösung gespült und das Auge gereinigt. Von dem Zeug hab ich ja genug dabei für meine Kontaktlinsen. Und Jack ist da super geduldig - einmal gespült, dann legt er sich beim zweiten Mal schon automatisch auf seinem Bett parat für die Prozedur.

Nach Jacks Abkühlung baden wir auch noch eine Runde im See, dann wird alles fertig gemacht für das drohende Gewitter ... nix isses bei uns. Bisschen Wind, Regentropfen handverlesen, megaschwüle Luft, aber dafür Stimmung am abendlichen Gewitterhimmel.



Immerhin sorgt der Wind für Durchzug im Schiff, und bringt so eine erträgliche Schlaftemperatur in die Silencio. Aber, meine Kabinentür bleibt heute offen! DAS führt dazu, dass ich den Sonnenaufgang heute NICHT verpasse - Cheffe schnarcht mich wach. Der pure Genuss ist es, um 4.30 Uhr in der frischen Morgenluft den Sonnenaufgang zu bewundern. Dazu noch spiegelglattes Wasser - nix Schöneres kann ich mir vorstellen! Kaffee wär vielleicht nicht schlecht dazu, aber damit würde ich Cheffe wecken. Ich hör ja, dass er noch seelig schläft. Jetzt dann eben Sun-up mit ohne Kaffee! 











Wird wohl wieder heiß werden. Bevor ich wieder in meiner Koje verschwinde - noch ein kurzer Blick durchs Mosquitonetz zurück auf den glühenden Planeten.


Ich schlaf weiter, jetzt mit Türe zu. Auch das Mückennetz kann weg von der Decksluke, es strömt sehr angenehme Luft direkt auf mein Bett - Herrlich ... und schon ratz ich wieder. Aber ... nicht sehr lange. Es kommt strammer Wind auf aus Nordost, das totale Gegenteil der Vorhersage. Die Decksluke hauts vom Wind gleich zu. Angekündigt war es ganz windarm und jetzt haben wir hier in der Sietower Bucht mehr als nen halben Meter Welle. 
Vorhersage


Messung


Cheffe sitzt schon im Steuerstuhl - Scheinankerer beobachten ... treiben Gott sei Dank in die richtige Richtung, heißt von uns weg bzw. an uns vorbei! Das is schon mal gut! Garagen treiben im Päckchen auf die Stellnetze zu bis zum Anschlag - die Linssenschüssel gleich hinterher.



Erst beim Kontakt mit den Stangen der Netze kommt Leben in die Bude. Im Päckchen, einer fährt dabei vorwärts und der Andere hängt andersrum dran, fahren sie aus der Bucht ....


... lösen das Päckchen auf, um sich weiter draussen wieder im Päckchen treiben zu lassen.


Kann man machen, muss man aber nicht! Unser Plan war eigentlich, am Sietower Steg anzulegen und Strom zu laden - das passt bei dieser Wind - und Wellensituation jetzt so gar nicht. Auch ne Fahrt mit der Gurke und Jack - keine Chance. Bleibt nur Anker auf und zurück zum Claassee. Gedacht, getan, Anker auf - am Plotter sehen wir, unsere Ankerkette hat sich mächtig in Windrichtung gestreckt, aber alles hält wie zementiert.  Los gehts über die wild gewordene Müritz - gar nicht mal so gut bei mittlerweile über nem Meter Welle.


Tisch und Stühle in der Plicht liegen vorsorglich schon auf dem Teak. Rumstehendes Geschirr in der Küche verstau ich noch schnell irgendwo, müsste alles passen ... bis auf ... unser Zeckenkrematorium, ein massives Glas für Teelichter eigentlich, macht den Abflug durch den Salon. Glück gehabt, Scherben gibts keine! Kurz vor unserer Hafeneinfahrt sind wir schon etwas in Landabdeckung  und es wird ruhiger. 
Es liegt ein Katamaran im Wasser, wies ausschaut wahrscheinlich mit Mastbruch. Cheffe nimmt Gas raus, schau mer mal, der Segler wird wohl Hilfe brauchen. Diesmal sind aber nicht wir dran, es kommt schon ein kleineres Boot und schleppt den Segler ab. Auch recht!

Im Hafen, nach einem butterweichen Anlegemanöver, darf zuallererst Jack raus. Geschäfte sind zu erledigen und natürlich darf er ins Wasser. Für uns ist Baden im Hafen nix, da wird wohl die Borddusche zum Einsatz kommen. Und der Nordwind, der ist hier fein - erstens hört man nix vom Fusion Festival und zweitens halten wirs an Bord ganz gut aus, obwohl das Thermometer schon wieder 32 Grad anzeigt. Höchsttemperatur im Schiff heute 35 Grad, mittags gibts Salat, nachmittags mehrere Duscheinheiten und gegen Abend gehts wieder in die Ankerbucht. Diesmal kleine Müritz. 

Unterwegs werden wir überholt von einem e-foiler und kaum biegen wir um die Ecke in die Bucht, sitzt der e-foiler auf seinem board und winkt. Hat er wohl ein Problem? 


Andere Ankerlieger in der Bucht scheints nicht zu interessieren - Cheffe steuert hin und ich frag mal, obs ein Problem gibt. Jep, er müsse irgendwie an Land kommen, der Akku sei leer. Na denn - bisschen warten muss er halt, bis unser Anker sitzt - aber dann holt Cheffe ihn mit der Gurke ab ...


... und schleppt den Foiler ans Ufer zu den Bootshütten.


Dort werden sie sehr kritisch begutachtet. Die Bootsschuppenbesitzer mögen es nämlich gar nicht, wenn man an ihren Stegen anlegen will. Cheffe fragt gleich, ob sie einen Havaristen übernehmen können. "Was denn für eine Havarie?" Strom alle - der junge Mann braucht ne Steckdose. "Na dann, kommt mal ran!" So bekommt der Foiler wieder einen vollen Akku und Cheffe zwitschert wieder ab. Er will an der Silencio grad wieder aus der Gurke steigen, da bemerkt er den Helm des foilers. Mist, nochmal zurück, Helm abliefern. Aber dann - endlich baden - traumhaft ... obwohl das Wasser schon ziemlich warm ist. Aber wie hat Thomas in seinem YOLO - Blog  heute geschrieben: Wenn das Wasser wärmer ist, als der Kaffee am Morgen, weisst du: Der Sommer meint es ernst!

Während wir erfrischt im Abendlicht ein eiskaltes Getränk schlürfen -Tonic Water mit Zitrone und Aperol-


- fährt fröhlich winkend der Foiler vorbei. Hat wohl gut geklappt mit dem Aufladen.


Den Abschluss des Tages macht der fast volle Mond - und erleuchtet uns den Weg zur Koje. Gute Nacht!







Fazit des Tages:

- Garage treibt, das ist der erste Streich,

- die Linssen folgt ins Netz sogleich!

- Die Wellen steigen nicht zu knapp,

... brauchst nicht mal Windfinder ...

- s'zeigt an der Kaffee, der aus deiner Tasse schwappt.



Samstag, 27. Juni 2026

92. Affenhitze

Früh sind wir auf heut!


Um 5.30 schnurrt schon unser Gummiboot leise übers glatte Wasser, bei allerbester Morgenstimmung. Einmal an der Silencio vorbei fürs Fotoshooting.




Im Hafen hat am Kurzliegersteg Einer übernachtet - wahrscheinlich nur kurz - fahren wir also weiter in die Marina rein. Um diese Uhrzeit ist sowieso noch niemand unterwegs. Wir legen an - was macht die Silencio? Wartet, bis wir zurückkommen.


Bisschen Hafenstimmung noch ...


... dann gehts los - Laufen, gleiche Strecke wie gestern, mit ganz angenehmem Wind(chen). Zuerst gehts immer über den Wandelweg, damit wir am späteren Rückweg im schattigen Wald gehen können.




Rehe sehen wir, später hoppeln 2 Hasen übern Weg und der Fischadler versucht seine Kiddies zum fliegen zu animieren, indem er sie immer wieder aufscheucht.



Bis zu Jacks Badestelle ist noch Sonne. Pepe, der Dackel kommt uns wieder entgegen, mit Herrchen im Schlepptau - im wahrsten Sinne. Ab jetzt können wir im Schatten laufen. Die Schattenseite vom Schatten sind die Stechmücken. Mein erprobter Mosquitopropeller kommt wieder zum Einsatz und das funktioniert richtig gut. Nur wenige Mosquitos kriegen die Gelegenheit zum Tanken. Um halb 8 sind wir schon wieder an der Gurke und wir freuen uns auf eine ausgiebige Baderunde. Jack durfte in der Marina schon ein weiteres Mal ins Wasser. Obwohl das Wasser bereits Badewannentemperatur hat, ist es doch eine erfrischende Angelegenheit. Frühstück gibts mit Blümchen,


und bei noch bei angenehmer Temperatur - dann wirds heiß - sehr heiß sogar! Jack haut sich in den Schatten ...

... und er kneift das linke Auge bisschen zu, tränt auch etwas. Da schau ich doch genauer hin - alles rot - so ein Mist. Fremdkörper kann ich nicht entdecken, aber gestern war ein Grassamen drin. Müssen wir im Auge behalten - blöder Spruch jetzt ... immerhin, Jack lässt das Auge in Ruhe.

Viel schlimmer findet er die Kühlweste - und dann auch noch abgelichtet werden in dem peinlichen Teil ... voll doof!

Allerdings merkt er schon auch, dass es gut tut. Wir müssen nur dran denken, das Teil laufend frisch zu wässern, sonst staut sich irgendwann doch die Wärme. Das wär dann richtig blöd!

Weitere Aktivitäten wirds wohl kaum geben heute - außer ... Schwitzen wie verrückt. Bei meiner Schwester wird scheints heut gegrillt - sie hat jedenfalls ein Foto geschickt!

Wieder sitzen wir vorwiegend im Salon, da weht immer wieder ein angenehmes Lüfterl durch. Hunger hab ich so gut wie keinen, dafür hab ich bis abends schon 4 Liter Wasser gegluggert. Wasser zur innerlichen und äußerlichen Anwendung ist heute das Mittel der Wahl!

Die Kühlmaßnahmen für Jack fruchten immer nur für ganz kurze Zeit, dann hechelt er schon wieder. Cheffe kümmert sich rührend! In der Gluthitze pendelt er mit Jack übern See, damit er ordentlich wassern kann. DAS hält dann gut vor. 

Jacks Auge reinige ich immer wieder, gegen Abend schauts ein wenig besser aus. Ich hoffe mal, dass wir keinen Tierarzt brauchen!

Gegen Abend ziehts hier zu, es wird unglaublich schwül, Gewitter kommt auf uns zu. Rote Zellen sind im Regenradar im Anmarsch ...







Ob hier überhaupt was ankommt ist noch nicht gewiss, im Regenradar hat sich das Gewitter schon abgeschwächt. Ein bisschen Donner, paar Blitze, 28,5 Tropfen Regen, immerhin ist der Wind super angenehm. Und schon isses vorbei! Aber später solls Nachschlag geben.





Fazit des Tages:

- Unterwegs, Reh, Has und Adler,

- um DIE Uhrzeit keine Radler!

- Nur der Pepe kommt ums Eck,

... macht Blend-a-med - Werbung ...

- so wie der die Zähne bleckt!



112. Der Wummsee groß und klein

Zum Frühstück, wie verabredet, chatten mit Anna. Erfahrungsgemäß dauert das ein Weilchen, weil wir uns immer viel zu erzählen haben.  Danach...