Am Morgen lässt der Regen nach und hört ein bisschen später sogar ganz auf. Der Wasserstand hat ordentlich zugelegt, an der Müritz ist der Pegel ganze 7 cm angestiegen. Hat ja auch gekübelt aus Eimern. Sieht man auch auf der Wiese am Wartebereich, die steht ordentlich unter Wasser.
Wir legen mit einer frisch gefeudelten Silencio ab, als sich grade die ersten Sonnenstrahlen zeigen. Das passt ja wunderbar heute um die Strecke bis Himmelpfort zu fahren mit 5 Schleusen. Kaum brummt der Motor, bezieht Jack seine bevorzugte Tourenkemenate.
Der Wartebereich Diemitz bleibt verwaist zurück.
Pünktlich zur Mittagspause kommen wir an der Schleuse an - Zeit für ne kleine Stärkung. Salamibrot für Cheffe, Radieslebrot für mich, so pack mer noch 3 Schleusen. Strasen jetzt zuerst, Steinhavel ...
... und gleich drauf die letzte Schleuse des Tages, Fürstenberg.
Cheffe scheint sehr zufrieden mit ... mit Allem glaub ich!
Da legen wir heute an - ganz hinten im Wartebereich ohne Landzugang.
Bisschen tricky anzulegen bei stark ablandigem Wind, aber geschafft, und es ist ein superschönes Plätzchen.
Jaaa, schöner Platz hin oder her - die Frage ist: Wie kommt denn der Jack raus zum Gassi?? Na mit dem Gassitaxi! Wir alle Drei fahren ein Stückerl mit der Gurke und hängen sie dann auch im Wartebereich an.
Festmachen, aussteigen, und schon gehts los - Sausi für 3 Personen, einmal rum um den Haussee.
Erst vorbei am Kloster, das ist noch immer auf Weihnachten getrimmt ...
... aber nach dem Kloster darf Jack nach Herzenslust rennen. Überall freie Bahn.
Bisschen rosé wirds auch abends am See, der reine Genuss!
Fazit des Tages:
- Die Fitbit zählt die Schritte mir,
- allein durchs Schleusenhinundher sind's Sechstausend und noch vier.
- Durch workout wär mein Training dann komplett,
- doch Fenderschubsen gibts auf meiner Fitbit ned!
































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