Die Seenotretter

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Sonntag, 29. März 2026

2. Anfahrt mit Huhn

Gestern hat im Blog das Hochladen der Fotos nicht gefunzt - zunächst. Da hab ich gleich Cheffe verrückt gemacht und er hat sich umgehend (damit ich nicht im Vierck springe) mit der Technik beschäftigt und Speicherplatz bereinigt. Hat alles nix geholfen. Aber - letztendlich hat Cheffe doch noch das Problem entdeckt! Das Problem saß, wie es häufig vorkommt, VOR dem Bildschirm! Sprich: Das Problem war ich. Naja, is ja auch lange her, der letzte Blogeintrag.


Heute, 4.50 Uhr - wir sitzen im Auto und können los.

Wetterlage: Schnee - damit ihrs auch versteht buchstabier ich das mal!

ES - CEH - HA - EN - E - E

Nicht zu glauben, dennoch wahr! Bis nach Thüringen weiße Landschaft - 

- Gott sei Dank bleibt der Schnee nicht auf der Strasse liegen. Allerdings könnts bei teilweise Minus 1 Grad auch mal glatt werden. 

Verkehrslage: Super, kaum was los - so mags der Chef.

Gleich nach der Autobahnabfahrt Richtung Röbel kriegt der Jack ein ausgiebiges Sausi auf bekannten Mc Pommeranzenwegen.






Kraniche ham wir vereinzelt gesichtet. Schau mer mal, wieviele übrig sind nach der letzjährigen Vogelgrippe.



Nach dem Sausi, kurz vor dem Ziel, steuern wir noch die Tanke an. Es wär zwar noch was drin im Tank, aber was weiß man, wies nächste Woche preislich ausschaut. Hier in Mc Pomm tanken wir den Liter Diesel für schlappe 2,31. Ein Schnäppchen, denn bei der Ausfahrt aus der Tanke steht die Anzeige schon auf 2,36. Da rennt uns sogar die Fasanenhenne völlig geschockt fast vors Auto.

10 Minuten später fahren wir direkt aufs Gutshaus in Ludorf zu.


Das ist das Zinnenhaus. Da haben wir unser Zimmer gebucht - eigentlich ...

... aber, weil noch kaum Gäste hier sind, bekommen wir ein Stammkunden-Upgrade - die Rosensuite im Gutshaus. Schlafzimmer, Wohnzimmer, 2 Bäder, Sofa mit Plüschkissen und tolle Aussicht in den wunderbaren Park.

Jack an Sofa mit Plüschkissen!


Vor unserem Abendessen bekommt Jack nochmal ne Runde, durch den Park ...






... bis zum Ludorfer Hafen, der leider nicht mehr in Betrieb ist, weil kein Mensch sich kümmert.



Blöd, kein Schwein kümmert sich hier ... und auch kein Labrador.


Jetzt aber schnell umziehen und ab zum Abendessen. Mir hängt der Magen schon in den Kniekehlen. Wir starten mit einem Aperetif - Ginger Ale mit Alter Pommeranze!






Fazit des Tages:

- Spritpreise exorbitant,

- kommt kopflos das Fasanenhuhn gerannt.

- Bloß gut, dass es läuft schnell und schneller,

- sonst lägs beim Dinner auf dem Teller.

- So hatte ich Wachtel auf Linsen,

- da kann das Huhn nur hämisch grinsen!



1 Kommentar:

22. Von A, über B und C, nach D

Plan A war ja, diese Woche auf der Havel rumzuschlampern. Plan A wurde verworfen wegen schlechten Wetterberichts. Plan B folgte - Wanderung ...